Wanderungen zwischen Kultur und Natur

Aktuelles: Reiselust im Wartemodus

Reiseplanungen gehören zum Schönsten, das ein noch junges Jahr zu bieten hat. Das gilt auch für uns, die wir diese Reisen vorbereiten und organisieren. Umso schmerzlicher, dass wir in eine historisch beispiellose Situation geraten sind, die jede konkrete Planung sinnlos macht. Sie finden auf dieser Webseite eine Präsentation der Wanderwochen, die im Jahr 2020 stattfinden sollten (und sollen!) – Wanderwochen, von denen viele schon ausgebucht sind. Ob sie das noch sind, wenn sich das Reisedatum nähert, steht in den Sternen. Wir nehmen gerne Buchungswünsche entgegen, ohne versprechen zu können, dass die Reise auch tatsächlich durchgeführt werden kann. Umgekehrt bleiben Zusagen Ihrerseits unverbindlich, bis wieder Klarheit herrscht und die Buchung formell bestätigt werden kann. Ich muss Sie um Geduld bitten, um das also, was alle von uns im Moment in einer nie dagewesenen Weise brauchen.

Bleiben Sie einstweilen gesund und munter. Sicher ist nämlich eines: jede Ausnahmesituation hat ihr Ende – und wir werden uns in gar nicht so langer Zeit wieder dort treffen, wo wir der globalisierten Zivilisation den Rücken kehren und wieder einmal richtig durchatmen können – auf stillen Wanderwegen zwischen Kultur und Natur!

PS: Die Welt einmal im Stillstand zu erleben, ist womöglich nicht die schlechteste Erfahrung. Solange zumindest, wie es nur die menschliche Betriebsamkeit ist, die zum Erliegen kommt, und nicht auch die der Natur. Und solange es uns noch erlaubt ist, in ihren Frühlingszauber hinaus zu – gehen!

‚Tra Cultura e Natura‘,

ist der Name für ein kleines Unternehmen, in dem niemand bereit ist, das Lustprinzip über Bord zu werfen. Obwohl unsere Wanderungen ausgesprochen beliebt sind, denken wir nicht im Traum daran, zu expandieren und immer mehr Teilnehmer mit Hilfe von Honorarkräften auf den ewig gleichen Wegen durchs Gebirge zu schleusen. Wir erlauben uns vielmehr den Luxus, auch die gefragtesten Touren nur einmal pro Jahr anzubieten und in der Regel maximal 15 Personen mitzunehmen. Das mag unökonomisch erscheinen, aber davon profitieren Sie, als TeilnehmerIn, ebenso wie die Guides, die in der meisten Zeit des Jahres ebenfalls ganz anderen Dingen nachgehen.

So hat sich auch bei uns die Freude an den Touren erhalten – und das Engagement: Auch wenn wir fast immer in unbekannten Regionen unterwegs sind, ging es uns niemals nur um die Vermarktung von Geheimtipps, sondern auch darum, vom Reiz der Langsamkeit zu überzeugen – von einer Reiseform, bei der der Komfort nicht das Maß aller Dinge ist und man sich nicht nur die `Perlen` herauspickt. Aus diesem Grund verzichten wir weitestgehend auf Rundtouren von festen Vierstern-Quartieren aus. Wer einen wirklichen Eindruck von der besuchten fremden Welt erhalten will, muss auf Zwischenfahrten verzichten, sich für das Unerwartete öffnen – sich auf den Weg machen. Für uns heißt Reisen jedenfalls zu Fuß gehen – Schritt für Schritt. Es heißt aber auch, sich die Angebote der heimischen Gastronomie keinesfalls entgehen zu lassen. Sie sind es, die das Kennenlernen der anderen Kultur erst abrunden und es uns ermöglichen, Bescheidenheit und Genuss miteinander zu verbinden.

Impressionen

  • Impressionen © TCEN
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